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Zwetschgenschnaps

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Erinnert an lange Sommertage: Unser erlesener Zwetschgen Schnaps verführt mit einem leicht bitteren Duft nach vollmundigen Zwetschgen und erwärmt mit seinem unverkennbaren, fruchtig-herben Geschmack Körper und Geist.

Alkoholgehalt: 35%, mit intensivem Zwetschgenduft mit süßem, pikanten Geschmack.

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Klar, herb und unverkennbar geschmacksintensiv – Zwetschgenschnaps von anno1940

Zwetschgenschnaps wird auch gerne als Zwetschgenbrand oder schlicht als Zwetschgenwasser bezeichnet. Diese werden nicht nur im benachbarten Allgäu hergestellt. Auch in Österreich findet man eine vergleichbare lange Tradition des Zwetschgenwassers. Besonders Brände aus Wildfrüchten gelten als regionale Spezialitäten.

Bei Anno1940 werden die reifen Früchte eingemaischt. Die Gärung erfolgt durch Hefe. Die Maische bleibt mehrere Wochen bis Monate in großen Fässern, bevor die eigentliche, doppelte Destillation beginnen kann.

Bei der ersten Destillation gewinnt man den Rohbrand, dem der so genannte Feinbrand folgt. Dieser läuft in der Regel viel sorgfältiger und langsamer ab. Dadurch entsteht ein Destillat, das bis zu 70 – 80 % Vol. erreichen kann. Im Wesentlichen geht es bei anno1940 aber darum, die besonderen Fruchtaromen herauszudestillieren.

Bei der anschließenden Lagerung verflüchtigt sich die anfängliche Schärfe und erhält sein typisches, fein dezentes Aroma mit fruchtig-blumigen Nachklang und leicht bitterem Duft. Der Schnaps-Klassiker Zwetschge aus dem Hause anno1940 weist einen Alkoholgehalt von 35% auf und erinnert mit seinem intensiven Zwetschgenduft und seinem süß pikantem Geschmack an lange Sommertage.

Fruchtiger Zwetschgenschnaps

Die echte Zwetschge oder Zwetschke ist als Unterart der weit verbreiteten Pflaume in ganz Europa, aber auch in Westasien, Nord- und Südafrika verbreitet. Die klassische Hauszwetschke – eine alte und weitverbreitete Sorte – gedeiht sogar mit bestem Aroma in Höhenlagen. Was Größe und Geschmack betrifft, so unterscheidet man in Fachkreisen großfrüchtige und kleinere Sorten, die nicht minder aromatisch sind. Daneben finden sich auch noch Frühsorten wie etwa die so genannte Bühler Frühzwetschge.

Vom Garten auf das Blech

Besondere Berühmtheit erlangte die Stanzer Zwetschke, welche im Tiroler Oberland zuhause ist und hier vor mehreren Jahrhunderten kultiviert wurde. Die Höhenlage auf 1000 Metern macht den Anbau nicht unbedingt leichter, garantiert aber ein reifes Endprodukt von ausgesprochen guter Qualität. Eingetragen im Register der Traditionellen Lebensmittel des österreichischen Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus wurde die Frucht zum Paradeprodukt für die qualitative Genussregion Österreich.

Als Steinobstgewächs und Untergattung der Rosengewächse erreicht der heimische Zwetschkenbaum eine Höhe von bis zu 6 Metern. Trägt der Baum im Spätsommer beziehungsweise Frühherbst Früchte, so sind diese aufgrund ihrer Merkmale schnell zu erkennen. Ihre blaue bis blauschwarze Farbe und ihre länglich-eiförmige Gestalt sticht gleich ins Auge. Sind Zwetschken vollreif, so löst sich das saftige Fruchtfleisch leicht vom halbmondförmigen Kern.

Blaues Früchtchen – beliebt in unterschiedlichster Form

Zwetschken schmecken nicht nur frisch vom Baum ganz gut, sondern sind auch Hauptbestandteil der Österreichischen Küche. Als gern aufgetischter Klassiker haben sich etwa die Germknödel mit Powidl – also einem Zwetschkenmus – durchgesetzt und sind als leckere, bei Kindern äußerst beliebte Mehlspeise nicht mehr wegzudenken. Natürlich kommen die dunkelroten bis fast schwarzen Früchte nicht nur als Mus in der Küche zum Einsatz. Ebenso geschätzt werden die Zwetschgen als Kuchenbelag, als süße Füllung von Knödeln oder als Begleitung heimischer Gerichte wie dem Zwetschgenröster.

Gewicht 700